Gute Ressourcen für die Muskelmasse

Viele Menschen träumen von, in relativ kurzer Zeit, so viel Muskelmasse aufzubauen. Es ist wichtig, nicht zufällige Produkte zu essen, aber mit einem durchdachten Ernährung. Setzen Sie auf Gewicht wird nur wirksam, wenn wir zusammen ein paar wesentliche Elemente zu verbinden. Es ist zu bedenken, dass viel Wasser verbrauchen. Es ist wichtig, um eine Dehydratation des Körpers während der intensiven Ausbildung, die mit der richtigen Ernährung und Nahrungsergänzung ganz sein sollte verhindern. Nur eine Kombination dieser Faktoren wird uns gute Ergebnisse.

Eine gute natürliche Heilmittel für Gewicht ist Kreatin. Es ist wahr, dass es in Lebensmitteln, aber auch in kleinen Mengen wirksam beim Aufbau ausreichende Muskelmasse. Kreatin in den Körper in Form von Nahrungsergänzungsmitteln geliefert werden. Es ist dabei sowohl in Form von Pulvern, Tabletten und Kapseln. Hersteller konkurrieren im fortgeschrittenen Formeln erfinden je. Dies ermöglicht der Verkauf von Kreatin ist in vielen Geschmacksrichtungen.

Kreatin ist eher für diejenigen, die bereits über mehrere Monate Erfahrung in der Turnhalle, weil dann das Eingehen bringt bessere Ergebnisse empfohlen. Diese Ergänzung sollte in Zyklen verwendet werden. Zunächst ein paar Wochen genießen die Vorbereitung, dann lassen Sie es für eine Weile. Sehr wichtig ist die Zeit der Erneuerung, weil es einfach verbessert Muskulatur.

Zusätzlich zu Kreatin, gibt es mehrere andere, ebenso wirksame Formulierungen. Die Entscheidung über den Drogenkonsum in Verbindung mit Diät, Ruhe und Ausbildung, können wir die Effekte sehen schon nach 48 Stunden ab der ersten Verwendung. Körper außerhalb des sichtbaren Zunahme der Muskelmasse in Stärke gewonnen, die Muskeln werden besser umrissen werden, und erhöhen so die Motivation, Übung.

Eine gute Lösung ist die isotonische Getränke, die Müdigkeit während des Trainings effektiv reduzieren, so dass es länger und effizienter sein. Natürliche Heilmittel für die Gewichts gelten nicht nur Bodybuilder, sondern auch Amateure, das ist, warum Menschen, die effektiv Muskelmasse zu erhöhen wollen erfolgreich starten mit Ergänzungen für die Gewichts.

Lecithin

Lecithine (Phospolipide) sind Bausteine jeder Zelle und somit untrennbar mit allen Lebensvorgängen verbunden. Sie enthalten Cholin und Inositol, zwei Stoffe, die unerlässlich für einen geregelten Cholesterin- und Fettstoffwechsel sind. Lecithine sind bekannt als sogenannte “Nervennahrung”. Sie verkürzen die Erholungsphase und Regeneration insbesondere nach geistiger oder körperlicher Belastung. Lecithinmangel führt zu Nervosität, frühzeitiger Ermüdung, mangelnde Konzentration, Abgespanntheit und Leistungsverlust.

Was ist eigentlich ein Potenzmittel?

Ein Potenzmittel wird in Form eines Medikaments oder auch einer natürlichen Substanz eingenommen. Erektionsprobleme sollen auf diese Weise kurzfristig oder auch langfristig gelöst werden. Dieses Problem beschäftigt die Menschen schon seit vielen tausend Jahren. Fast jede Kultur schwört auf eigene Mittel, die die Potenz steigern sollen. Die bekanntesten Potenzmittel sind die Maca-Wurzel oder die Spanische Fliege. Heute werden in der Pharmazie sehr viele Lösungen für den Mann der modernen Zeit angeboten.

Wenn es um die Wirkung von Potenzmitteln geht, so kann man zwischen zwei Typen unterscheiden. Es handelt sich um die sogenannten Initiatoren, die eine Erektion bewirken sollen und die Konditionierer, welche der Verbesserung der Bedingungen für eine Erektion dienen. Die meisten modernen Potenzmittel gehören der Kategorie der Konditionierer an, dazu gehört auch das allseits bekannte Viagra. Bei Viagra findet keine Erektion statt, wenn der Mann nicht erregt wird. Wenn man Viagra einnimmt, dann wird ein bestimmtes Enzym gehemmt, welches bewirkt, dass Stickoxid im Blut abgebaut wird. Die Wirkung ist, dass sich die Blutgefäße im Penis entspannen. So können sich die Schwellkörper wieder füllen.

Ein klassisches Beispiel für einen Initiator ist die allseits bekannte Spanische Fliege. Diese enthält ein Gift, wodurch die Harnröhre stark gereizt wird. Die Folge ist eine Erektion, auch wenn eine Erektionsstörung vorliegt. Das heißt, auch ohne sexuellen Reiz kommt es zur Erektion. Allerdings sind Initiatoren heutzutage kaum noch im Handel zu finden. Online-Apotheke in Deutschland kann man die Spanische Fliege nur noch in homöopathischen Dosen erhalten.

Vor allem sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es sich bei Potenzmitteln keinesfalls um Wundermittel handelt. Schnell wirkende Mittel sind jene, die eine Enzymhemmung hervorrufen, beispielsweise Viagra. Allerdings sollte man wissen, dass diese Mittel auch Folgen für den Körper haben können. Somit ist zu empfehlen, vorher ärztlichen Rat einzuholen. Trotzdem: Viagra gehört zu den Potenzmitteln, die die besten Erfolge bei erektiler Dysfunktion aufweisen.

Potenzmittel-Rezeptfrei.eu – Online Shop zur Potenzsteigerung durch Potenzmittel

Ich bin echt total gestresst! Findet ihr den Dschungel der Potenzmittel nicht auch ziemlich undurchsichtig? Klar kennt jeder die verschreibungspflichtigen Potenzmittel wie Viagra®, aber was hier so alles als Wundermittel zur Potenzsteigerung angepriesen wird, ist kaum zu fassen.

Ich bin völlig gesund und habe auch keine großen Probleme mit der Potenz. Die Lust ist bei einer schönen Frau quasi immer vorhanden und die Erektion ist meistens sehr zufriedenstellend, denke ich zumindest. Beschwerden wegen Potenzschwäche gab es bisher jedenfalls nicht. Vor einem Jahr habe ich dennoch begonnen ein paar chemische rezeptpflichtige Potenzmittel (die blauen Pillen) aus der Apotheke einzuschmeißen, nur, um die Erektion noch zu steigern und mein Sexleben damit noch besser zu machen. War nicht unbedingt notwendig, hat aber riesigen Spaß gemacht, weil der Penis einfach viel härter wurde und auch länger steif blieb. Potenzmittel kann ich generell nur empfehlen.

Allerdings sind chemische Potenzmittel meiner Erfahrung nach nur was für manchmal, weil die Nebenwirkungen doch recht heftig sind. Bei mir haben diese Potenzmittel sehr starke Kopfschmerzen, Schwindelgefühle und einen trockenen Mund verursacht, auch wenn ich nur eine halbe Tablette davon geschluckt hatte. Zudem sind die bekannten chemischen Potenzmittel recht teuer (ca. 20 Euro pro Original-Tablette), wenn man die in der Apotheke kauft, was ich unbedingt empfehle. Hierzu mehr in der Checkliste zum Kauf der chemischen und natürlichen Potenzmittel.

Die schlimmen Nebenwirkungen waren schade, weil ich mich so an die gute Wirkung der Potenzmittel gewöhnt hatte. Aber mit den Nebenwirkungen ging es einfach nicht mehr. Bei meiner Suche nach einem Potenzmittel im Internet bin ich auf die private Seite eines Herren um die 40 gestoßen, der mit einem natürlichen Potenzmittel aus Aminosäuren, Vitaminen und Mineralstoffen (das Produkt heißt Juvel-5® Arginin, Achtung: kein Link) seine Erektionsprobleme in den Griff bekommen hatte. Das war nicht unbedingt mein Thema, da ich ja keine echten Potenzprobleme habe. Er schrieb aber, dass seine Potenz sich auch gesteigert hatte. Das hat mich schon eher interessiert, da ich stets auf der Suche nach einem Potenzmittel bin, das meine Erektion noch verbessert und das ich vor allem langfristig nehmen kann.

Hier der Link zu der privaten Seite: Potenzmittel-Rezeptfrei.eu – Online Shop (dieser Link ist nicht aktiv weil ich grundsätzlich darauf verzichte auf Seiten zu verlinken)

Mein Interesse wurde besonders groß, da dieses Juvel-5® viel Arginin und auch Ornithin enthielt. Über diese beiden Aminosäuren als natürliche Potenzmittel hatte ich auch in Foren schon viel gelesen. Die positive Wirkung ist nachgewiesen, nur muss man das Arginin in Kombination mit Ornithin über einen Zeitraum von ein paar Wochen einnehmen, damit die Durchblutung im Penis dauerhaft gesteigert wird. Die Wirkungsweise durch die Einnahme von diesen Aminosäuren ist also genauso wie durch chemische Potenzmittel, beide sorgen dafür, dass sich bei sexueller Stimulation mehr Blut im Penis staut. Ist alles sehr wissenschaftlich, aber über diese sog. NO-Synthese kann man sich überall verständlich informieren z.B. auf www.aminosaeure.com (auch diese Adresse ist nicht aktiv verlinkt) oder gebt bei Google einfach >>aminosäuren<< ein. Gut finde ich an der Seite, dass alle Aussagen wissenschaftlich belegt sind und alle Quellen genannt werden.

Jetzt nehme ich Juvel-5® Arginin (auch hier kein Link!) seit vier Wochen regelmäßig. Ist jetzt die gleiche Wirkung wie damals mit dem chemischen Potenzmittel nur ohne Kopfschmerzen, trockenen Mund und Schwindelgefühl. Das beste ist aber, dass die Wirkung dauerhaft anhält, d.h. ich brauche keine chemischen Potenzmittel mehr. Mein Experte, der mir bisher immer die chemischen Potenzmittel verschrieben hatte, hat das abgesegnet. Er kennt Juvel-5® und die Studien zu Arginin schon seit Jahren und findet es eine gute Alternative zu einem chemischen Potenzmittel. Hätte er mir mal früher verraten sollen, dann hätte ich mir den Umweg mit einem anderen Potenzmittel sparen können 🙂

Wichtig: Da man bereits mit der Nahrung (Fleisch, Wurst, etc.) Arginin aufnimmt, darf die Dosierung von einem Potenzmittel auf keinen Fall zu hoch sein. Einige Potenzmittel die ich gesehen habe werben gerade damit, vergessen aber zu schreiben, das man solche hochdosierten Produkte (5g Arginin oder mehr) nur unter ärztlicher Aufsicht nehmen darf und nur, wenn man einen nachgewiesenen starken Mangel an Arginin hat, sonst ist das viel zu gefährlich, weil z.B. die Leber angegriffen wird! Dazu habe ich in der Checkliste auch was geschrieben.

Falls ihr auch Erfahrungen mit einem natürlichen oder chemischen Potenzmittel gemacht habt könnt ihr mir gerne an folgende Adresse eine Mail schreiben: info ‘at’ potenzmittelchecker.de

Auf der rechten Seite findet ihr viele Informationen rund um das wichtigste Thema für den Mann. Ich werde regelmäßig weitere Texte zu Potenz hier einstellen. Viel Spaß!

Laktat

Laktat ( Milchsäure ) ist das Endprodukt des anaeroben Stoffwechsels. Es ist ein Salz der Milchsäure. Es entsteht im Stoffwechsel von Lebewesen bei unvollständiger Verbrennung von Glucose.

Wird der Muskulatur über die Lunge und dem Kreislauf nicht genug Sauerstoff zugeführt, bildet sich das Laktat. Eine Übersäuerung kann die Folge sein, es entsteht der sogenannte Muskelkater, ein Zustand, den vor allen Dingen Ausdauersportler zu meiden suchen.

Bei Muskelarbeit ist der Laktatwert erhöht.

Wasser – Wasser ist Leben!

Wasser macht einen Anteil von 50 bis 70 % des Gesamtkörpergewichts aus. Der Wassergehalt ist unter anderem vom Geschlecht, Lebensalter, Körpergewicht, Muskel bzw. von der Fettmasse abhängig. Mit zunehmendem Alter wird der Wassergehalt im Organismus geringer. So beträgt der Wassergehalt beim Neugeborenen über 70 %, während ab dem 50. Lebensjahr das Gesamtkörperwasser nur noch 50 % des Körpergewichts ausmacht. Gut trainierte Sportler haben aufgrund ihres geringen Fettanteils einen hohen Wassergehalt.

Jede Stoffwechselreaktion findet im wässrigen Milieu statt.

Der Hauptbestandteil des Blutes ist Wasser. Der Blutkreislauf ist für den Transport wichtiger Substanzen wie Sauerstoff und Glukose verantwortlich. Wasser ist wichtig zur Regulation der Körpertemperatur (Verdunstung des Schweißes). Wasser ist notwenig zur Ausscheidung von Stoffwechselprodukten über die Niere.

Wasser ist der wichtigste aller Nährstoffe für alle Lebensformen. Unter ungünstigen Bedingungen können extreme Wasserverluste schon in wenigen Stunden zum Tode führen. Wasser enthält zwar keine Kalorien, die meisten Nährstoffe können vom Körper jedoch nur mit Hilfe von Wasser genutzt werden. Eine für den Sportler besonders wichtige Funktion des Wassers ist die Regulierung der Körpertemperatur. Durch das Schwitzen wird der Körper vor lebensgefährlicher Überhitzung geschützt. Ein starker Wasserverlust kann zu einer Austrocknung (Dehydratation) führen.

Der tägliche Flüssigkeitsbedarf unterliegt großen individuellen Schwankungen und wird besonders von den klimatischen Bedingungen und der körperlichen Aktivität beeinflusst.

Walnuss

Der Walnussbaum lässt sich in ganz Europa finden, ist aber auch in vielen anderen Teilen der Welt verbreitet. Die Blätter werden nur für therapeutische Zwecke verwendet. Zu den darin enthaltenen Wirkstoffen zählen Gerbstoffe, Flavonoide, essentielle Öle und eine Substanz, die bei der Bekämpfung von Pilzbefall hilfreich ist.

Man behandelt mit Walnuss Entzündungen der Schleimhäute, des Verdauungstrakts, der Kehle, des Gaumens und sogar der Augen. Gute Ergebnisse wurden auch bei verschiedenen Hautkrankheiten erzielt. Nur in sehr seltenen Fällen wurden Nebenwirkungen bekannt, und nur bei Patienten, die allergisch auf Gerbstoffe reagieren. Walnuss kuriert Entzündungen aller Art und bewirkt eine Art Generalreinigung des Körpers.

Wacholder

In fast allen Teilen Europas und seiner Nachbarländer sowie in bestimmten Regionen der USA, Nordafrikas und Nordchinas findet sich diese Pflanze. Wacholder erreicht als Baum eine Höhe von über 10 m, doch es gibt auch Büsche, die nur ca. 1/2 m hoch werden. Der Baum braucht viel Sonne.

Verwendet werden die Beeren, an die allerdings wegen der Nadeln nur schwer heranzukommen ist. Sie werden werden sowohl für kulinarische als auch medizinische Zwecke eingesetzt.

Wacholderbeeren werden dem Gin und anderen hochprozentigen Getränken zugesetzt. Sie sind ein ausgezeichnetes Stimulans und haben sich besonders bei Nierenleiden bewährt.

Ihre Wirkstoffe bestehen aus: essentielle Fette, organische Säuren, einige Bitterstoffe und 30% Zucker. Sie sind bestens geeignet, Blähungen zu bekämpfen und wirken besonders auf die Harnwege und Nieren. Auch der Magen wird gekräftigt. Die ungesättigten Fette wirken keimtötend.

Zwei Esslöffel zerdrückte Beeren ergeben eine Tasse Tee. Ehe er getrunken werden kann, muss er 15 Minuten ziehen. Zwei Tassen täglich haben sich bei Magen – und Darmbeschwerden bewährt.

Die Wirkstoffe der Wacholderbeeren sind hochgradig keimtötend. Toxische Stoffe und Ablagerungen von Harnsäuren werden abgebaut.

Man nennt den Wacholder auch den”Lebensbaum”. Er wird schon seit Jahrtausenden verwendet. Auch zur Herstellung von Gin wurde die Pflanze schon lange vor dem 16. Jahrhundert verwendet.

Der Gehalt der Beeren an essentiellen Ölen kann bis zu 2% betragen.

Wie kommt es zu Vitaminmangel?

Ein Vitaminmangel entsteht, wenn nicht genügend Vitamine mit der Nahrung aufgenommen werden – etwa durch einseitige Ernährung – und die körperlichen Reserven erschöpft sind. Dies kann insbesondere der Fall sein, wenn ein erhöhter Vitaminbedarf besteht, etwa bei Leistungssportlern, schwangeren Frauen, während und nach Erkrankungen und bei Rauchern sowie bei regelmäßiger Einnahme bestimmter Medikamente.

Auch Diäthalten zur Gewichtsreduktion kann die Vitaminversorgung gefährden. Schlankheitsdiäten unter 1200 kcal sind in der Regel Mangeldiäten an essenziellen Mikronährstoffen. Wenn schließlich bei Senioren im höheren Alter der Energieumsatz abnimmt, werden auch diese zur Risikogruppe für eine unzureichende Vitaminversorgung. Dann besteht nämlich die Schwierigkeit, mit entsprechend reduzierter Nahrungsmenge einen unvermindert hohen Vitaminbedarf zu decken.

Aus diesen Zusammenhängen ergeben sie als besondere Zielgruppe für eine nahrungsergänzende Vitaminzufuhr:
Schwangere und Stillende;

  • geistig und nervlich besonders Beanspruchte;
  • Leistungssportler;
  • Senioren;
  • Diäthaltende;
  • Rekonvaleszenten und Menschen mit chronischer Arzneimitteleinnahme;
  • Menschen mit hohem Genussmittelkonsum (Nikotin und Alkohol).

Ein weiterer Grund für einen Vitaminmangel kann wie folgt begründet sein. Vitamine sind bei der Lagerung und Nahrungsmittelzubereitung empfindlich gegenüber Sauerstoff, Licht und Wärme. Die wasserlöslichen Vitamine können durch Wasser ausgelaugt werden. Dadurch können erhebliche Verluste enstehen.

Vitamin-Funktionen auf einen Blick

  1. Stoffwechselsteuerung als Coenzymbestandteile;
  2. Gewährleistung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit;
  3. Nervenfunktion und Stress-Schutz;
  4. Präventiver Gesundheitsschutz (Antioxidanzienwirkung, Stärkung des Immunsystems, Homocysteinabbau, Schutz vor Neuralrohrdefekten.

Vitamine sind organische, nicht Energie liefernde essenzielle Mikronährstoffe, die dem Körper als solche oder in Form von Vorstufen (Provitamine) mit der Nahrung zugeführt werden müssen, da sie nicht oder nicht in ausreichendem Umfang im eigenen Stoffwechsel gebildet werden können. Sie werden in geringsten Mengen (mg oder mcg) benötigt.

Der Name “Vitamine” als Sammelbegriff für die gar nicht einmal einheitliche Stoffgruppe wurde vom polnischen Arzt Kasimir Funk geprägt. Er schuf das Kunstwort “Vitamin” aus “Vita”, lateinisch Leben, und “Amin” gleich Stickverbindung. Er wusste allerdings nicht, dass diese Benennung keineswegs dem stofflichen Charakter der Gesamtgruppe gerecht wird. In der Folgezeit wurde erkannt, dass auch aminfreie Verbindungen diese lebenswichtigen Vitaminfunktionen erfüllen. Der Begriff “Vitamin” bliebt jedoch bestehen und hat sich international durchgesetzt.

Ein Vitaminmangel durchläuft aufgrund unterschiedlicher Speichermöglichkeiten verschiedene Stadien und kann sich mit mehr oder weniger unspezifischen, leichteren Mangelsymptomen als Hypovitaminose (z. B. Müdigkeit, Reizbarkeit, Konzentrationsschwäche, Infektanfälligkeit) oder als ausgeprägter charakteristischer Mangel in Form einer Avitaminose (z. B. Skorbut bei ernsthaftem Vitamin-C-Mangel) äußern.

Der Körper besitzt gewisse Speichermöglichkeiten für Vitamine. Für die fettlöslichen Verbindungen und Vitamin B12 sind sie größer, für alle anderen wasserlöslichen Vitamine geringer.